Oberlandsteig 2.0

Im Jahr 2016 hatten wir zum ersten Mal den Oberlandsteig in Konstein befanden. Leider war es uns damals nicht vergönnt den kompletten Steig zu begehen, da im ersten Abschnitt die … Wände wegen Sanierungsarbeiten aufgrund von Seilrissen gesperrt waren. Somit werden wir und hier nur auf die beiden noch nicht erkletterten Wände beschränken. Den restlichen ausführlichen Bericht findet ihr unter Klettersteigen im Altmühltal.

Nun war Anfang März das Wetter erstmal schön frühlingshaft warm und wir hatten auch noch frei. Also, warum nicht in Konstein vorbeischauen und die Runde komplettieren?! Zumal ja Stefan auch noch nicht dort war…

Gesagt, getan, wir parkten also unser Womo am leeren Wanderparkplatz in Konstein, direkt gegenüber des Dohlenfels. Trotz des schönen Wetterchen waren an diesem Samstag morgen nur ganz wenige Kletterer  dort unterwegs. Dies sollte sich jedoch im Laufe des Tages rasch ändern.

 

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Der Dohlenfels in Konstein.

Wir folgten nun den Markierungen des blauen Kreises mit weißem Rand für den Klettersteig. Nicht zu verwechseln mit dem roten Kreis mir weißem Rand, der den Felsensteig, sprich den Wanderweg, welcher unterhalb der Felsen verläuft, markiert. Nach den ersten ungesicherten Kletterreien erreichten wir die beiden Wände, als sich die zwei Wege wieder vereinten.

Die zwei fehlenden Klettersteigstücke

Zunächst führte uns eine Markierung nach rechts in ungesicherter aber leichter Kletterei auf die Spitze der ersten Wand. Die blauen Punkte leiteten uns wieder herab und wir fanden sogleich ein Klettersteig typisches Stahlseil vor, welchem wir weiter abwärts folgten. Schnell hatten wir die Querung erreicht. Gut gesichert über Stahlstifte und Felstritte kletterten wir die Traverse. Da es etwas luftig unter unseren Hintern war, konnten wir eine herrliche Aussicht ins Tal genießen. Nach circa 15 Minuten hatten wir diese Querung passiert.

Wer dachte, er könne sich des Klettersteigsets gleich wieder entledigen, der hat sich geirrt. Es folgte nach nur wenigen Gehminuten der Einstieg in die zweite Wandquerung. Auch hier wieder gut gesicherte, teils luftige Querungskletterei über gute Felstritte und Stahlstiften. Die Dauer dieser Querung war mit ersten vergleichbar. Im Ausstieg geht es nochmal kurz etwas steiler aber gut abgesichert bergab bevor man wieder (sicheren) Waldboden unter den Füßen hat.

Der restliche Weg verlief wie im Jahr 2016. Mit etwas ungesicherter Kletterei und noch zwei stahlseilgesicherten Stellen boten sich uns keine Überraschungen. Von der kleinen Bank am Schluss des Oberlandsteigs ging es dann entlang der Bundesstraße wieder zurück zum Womo.

Wer den ganzen Wegverlauf nochmal nachlesen möchte, kann dies unter Klettersteigen im Altmühltal .

Hier noch einige Impressionen in unserer Bildergalerie:

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