Light?! Bikepacking. Der Urknall.

Im August 2014 war es soweit..aus einer spontanen Idee und einem anstachelndem Kollegen der sich auch ein Bike besorgte entstand die Idee:

Wir machen einen Bike and Camp Trip

Hatten wir beide noch nie gemacht, aber Biken ist geil und Campen auch. Warum also nicht beides genießen?
Nach relativ kurzer Planungsphase entschieden wir uns für einen Zweiländercross im Allgäu – meiner zweiten Heimat, bin halber Allgäuer. Ein Frankoschwabe. Also wurd gehässig und sparsam sowie preiswert geplant und gepackt.

Erstmal das Interessanteste: Das Rad nach der Tour. Da ich da noch nie auf die Idee eines Blogs kam, zeigt es das Bike nach dem Trip. Ordentlich beladen, an jeder Kante hängt beinah was dran.  Kurz zum Eröffnungspost: Hier der Grund für die Mysophobie.
Es ist nicht nur Matsch..und die Felgen sind stellenweise darin eingesunken.

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Doch was packt man da so ein?
Im wesentlichen, nur grob gelistet da nichtmehr so aktuell:
Minitool, Dämpferpumpe , Schläuche, Helm, Nahrung in Massen -Autonom leben rockt! Ein Messer, erste Hilfe Kit, eine Regenjacke, Isomatte, Schlafsack,  einen Trangia,Spiritus, die Kamera mitsamt Stativ, natürlich nur eine Linse
3 Wasserflaschen – 2 im Rahmen für die Fahrt, eine im Rucksack als Reserve. Alpenwüste, you know?
Das Reisestativ, Wechselsocken und Unterwäsche,Bikehandschuhe,der Helm, Schlauchtuch, ein Faltbesteck, Regenjacke, Outdoorseife und ein zweites Smartphone.
Stahlheringe 10 cm (Originalgedanke: Die Halten. Wer braucht schon Alu-Heringe extrakurz..da fliegt das Tarp nur weg)
eine Nässeschutzplane und 30 Meter Seil! Nie das Seil vergessen!

(im nachhinein betrachtet 2 Jahre später frage ich mich: was wiegt die Welt? Ihr werdet es verstehen wenn die neue Packliste online geht)

Hat man(n) alles in den Rucksack verpackt, sieht der Bikepack so aus (der im Vordergrund)
Ja, ihr erkent richtig – der Kollege fuhr mit einem kleinem Trekkingrucksack! Zu den Vor und Nachteilen später mehr unter Equipment/Packliste.
Backpack

So Wer nun denkt das kann ich besser dem sage ich nur eins:
Du hast Recht!Das geht besser
Aber wir waren einfach voller Tatendrang und mehr aufs Fahren als auf alles andere Fixiert

So: was war der Plan?
Prinzipiell sollte es eine Runde werden die in Bolsterlang startet, eine Runde machen, nebebei den Schrofenpass mit Bike begehen und gechillt voller Heldentaten zurückkommen mit einer Heldenbrust.
Soviel zum Plan. Ich sag nur Theorie und Praxis

An sich klappte das fahren gut. Nur wie in der Trackbeschreibung versprochen zwang einen der erste Anstieg aus den Sattel. Je weiter man raufschob, desto mehr wurde einem der zweite Satz klar:
Er zwingt egal wen aus dem Sattel. Sogar der Pajero hatte Probleme und schlich sich da hoch..

Durch diverse Staus, vorallem in Nürnberg und Umleitungen starteten wir unsere Tour dann im Schutze der Dunkelheit.
Es begann damit dass Teil 1 meiner Packliste nicht auffindbar war: Die Bikehandschuhe. Also einer davon.
1 Stunde später wollte ich von dem nächtlichem Bolsterlang, einer Lichtmetropole von oben einen kurzen Langzeitschuss machen – Spiegelreflex ruft aus dem Rucksack: NUTZ MICH
Also hält man eben mal an..Stativ vom Rucksack gelöst, aufgebaut..Kamera raus..
Teil 2 der Dinge die man beim Packen vergessen kann: Der passende Stativfuss. Nicht dass ich ihn vergessen hätte..Nein es kommt besser: der Fuß des anderen Stativs ist noch an der Kamera. Ergo: 1,2 Kilo Gewicht schonmal „umsonst“ dabei.
Es gibt nun zwei Möglichkeiten: Das alte Stativ dass immer wackelt wird entsorgt, oder man nimmt es ökologisch korrekt als Lehrgewicht mit.
Als ehemaliger Pfadfinder kommt nur eine Lösung in Frage: Lehrgewicht tragen!

Ja wir fahren nun als im Schein unserer Stirnlampen und Rücklicht LED’s durch die Nacht, wir durchbrechen immer mehr Superlative. Kurz wird mir bang: Wenn es in dem Tempo weitergeht erreiche ich auf Tour #1 alles was man erreichen kann.. Ne, kann nicht sein, weiterkurbeln. Mitten in die Nacht hinein.

Gegen 2:00 finden wir dann endlich eine Stelle wo es mal gerade ist, einbisschen weiter oben und bauen unser Tarp auf. Nicht dass das Wetter schlecht wäre, aber Morgentau abhalten ist Klasse.IMAG1139
Wie man sieht, sieht man nichts, ausser meine Reflektoren . Das ist aber auch gut so. Das Tarp hat einen Olivgrünton der sich wunderbar Tarnt. Kommt ja nicht umsonst aus dem Airsoftsektor. Beim Auspacken der 490 Gramm geht mir einer ab.
Klein,leicht und 3*3 Meter. Und ich brauch nur einen Stählerenen Abspannpunkt eintreten. Der Hammer erschien mir zu dekadent – und hätte sich als unnütz erwiesen. Der Boden ist so weich dass er in den Hang gleitet. Tarp aufgefädelt, Leine angebunden, abgespannt und mit 4 weiteren Fixpunkten steht die Behausung. Nässeplane aus dem Baumarkt rein.
Dauer der Aktion: 10 Minuten. Die Iso zieht seit der Ankunft luft, der Schlafsack wird ausgerollt, ich roll mich ein..der Trangia mini kocht mir eine Asiasuppe.
Nassgeschwitzt absteigen um 2:30 morgens ist selbst im August ein Erlebnis. Mir wird klar wie ausgekühlt ich bin. Hätte ich nicht gedacht. Essen.Nie schmeckte Glutamat besser.
Der Kollege haut sich auch was rein vorgekocher warmer Kartoffelbrei mit Wienern aus der Packung Fertig mitgenommen in der Box.. Bam. klingt nichtnur unlogisch, ist es auch.Aber schneller als meine Variante. Das Wasser aus der Kochflasche hat Aussentemperatur.. So hat alles seine Vorzüge. Ich komme mit gut 300 gramm weniger im Rucksack raus, er mit wesentlich mehr. Kurzer Gedankengang..
Essen beendet. Licht aus, in unter 5 Stunden wird es eh hell..Wir sind direkt neben einem Weg..wir sollten früh weg.

Neuer Tag,neues Glück.
Tasse Tee aufgekocht, zum Frühstück in der Trangiapfanne angeröstet mini Tortillia Böden mit Ovomaltine. Stilecht im Glas. Ovomaltine im Glas, gestern wegen 300 Gramm nachgedacht. Meine Packlist ist wiedersprüchlich und inkonsequent ?
Egal, der Hunger sagt nur eins: Iss den Wrap Iss den Wrap Iss den Wrap Iss den Wrap Iss den Wrap Iss den Wrap Iss den Wrap Iss den Wrap Iss den Wrap Iss den Wrap Iss den Wrap
Gesagt getan. Halbes Glas Ovomaltine ist weg, fühlt sich beinah genausoschwer an ..

Gerade noch alles eingestopft in die Rucksäcke kommt uns ein 20ger Bikeschwadron mitsamt Guide entgegen. Einige schauen skeptisch,ander Grüßen, ich höre leise: Oh, Bikepacker, respekt! den Guide sein Blick könnte nur durch Laser schlimmer werden. der Grund:

In unter 500 Metern entfernung war das Berghaus Schwaben. Ja..fiel uns Nachts nicht auf..

Also alles verpackt, Bikes gepackt und weiterpedalliert. Zu unserem Erstaunen waren wir sozusagen keine 200 Meter vor einer wunderschönen Stelle abgestiegen. Weiter Links, nicht Fotografiert,war noch ein Anhöhe mit Bäumen. 2 Gegenüber. Tarptauglich, Flach. Und Leute die ihr Zelt einpackten. Stressfrei. IMAG1144

Nach dem Anstieg wurden wir dafür mit den ersten schönen Kurven, Weidegatterübergängen, Rinnen und anderen Fahrspäßen belohnt.
Kleines Panorama gefällig? Hier, Bitte:

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Fahrzeit zwischen den beiden Fotos? Keine 15 Minuten. Motivation nachgetankt, Grinsen im Gesicht und Spass am Biken. Ich glaub Riedbergpass war das. Aber irgendwas stimmt mit Hasi nicht.. äh meiner Gabel. Ah egal.. Weiter gehts, die war schon immer so. (Dachte ich)

Wir fuhren also den Tag weiter. Wir erlebten die Durchquerung von Weidergattern. wieder eine Schritt mehr am EPIC dran. Haken auf der Liste. Check Bam!
Woran erkennt man einen echt guten Trail? Du ballerst grinsend durch und denkst dir unten: Scheisse..ich hab kein Foto oder kein Video. So ging es leider bei fast jedem Trail.

Irgendwann war es dann soweit.. ich mach die Gabel zu und sie wippt. Was ist denn nun wieder los? Dämpferpumpe raus, aufgepumpt. Jawohl.. So soll es sein..

Im nächstem Trail merkte ich: So soll es nicht sein.. Statt die kleine Findlingsspitze zu umfahren, streife ich sie, fahre Frontal über die Nächste Wurzel..Gabel geht in die Tiefe.. Ramme seitlich einen Stein mit dem Rad – nun sollte die Gabel noch das letzte geben.

Hätte Hätte Sollte… ich spür nur wie die Tauchrohre ineinanderknallen und ich mich irgendwie am Lenker mit dem Schuh verfange. Rutschen durch den Matsch und mit dem Helm in einen Stein rein.
Memo an mich: Niewieder ohne Stein. Sofort von zwei anderen die Frage ob sie wen rufen sollen. In dem Moment meldet sich mein Genick. Bocksteif das Ding.
Das Begutachten des Helms fällt flach – beim anheben merk ich schon bevor die Schnalle offen ist dass da zuviel Spiel ist. Ein Halter ist gebrochen. Komplett. Die halbe Stirnhalterung oder wie immer man das nennt ist einfach durchgerissen.

Kurz dazu: Ich Rutschte auf der Schulter durch den Matsch in den Stein, statt zu fliegen. Folglich wurde der Halter gespannt bis er Riss.

Kurzum: Kaputter Helm besser als kein Helm. Aufstehn, abklopfen, Spott ertragen, weitergehts. Am nächsten Brunnen grob abgewaschen. Zu der Gabel: Die Luft bleibt draussen. Pump/Federverhältnis ist ein Witz. Zugstufe zu, machmer es richtig Retro:
STARRGABEL..wenigstens halten die Scheibenbremsen und die Schaltung

Also: Weitergehts.

Irgendwann kommt der Punkt den so voll verpeilte Vögel wie wir erleben müssen:
Wir kommen an die Schnittstelle der Rundfahrt. Auf der Map sieht es aus wie eine 8.
Links..rechts.. 50/50.. voller Tatendrang solls zum Schrofenpass.
Natürlich hat keiner die Beschreibung ausgedruckt oder sich mit der Navibedienung auseinandergesetzt. Schnick Schnack Schnuck? Nicht mit uns, es geht für uns definitiv links weiter, Insbruck wird schon stimmen.
Ganz schön gewagt im Nachhinein betrachtet.
Wir entscheiden uns für links und kommen irgendwann an. In Tirol, Österreich. Moment.. sollte die Schrofenpasspassage nicht in Deutschland starten? oh..oh..
Kurz darauf verabschiedet sich das Smartphone mit den Worten: Akku leer. Statt das Batteriepack anzuschließen meint mein Kumpel er hätte auch den Weg. Ok..

Kurze Pause, Gespräch mit einheimischen, Vorhaben erklärt siehe da.. uns wird eine Ersatzroute erklärt.

(ich brauche nicht zu sagen wie das endet..)

Wir besprachend as Vorhaben bei einer Almpause. Bier, Brotzeit, gefolgt von einem richtigem Regenschauer. War ja angekündigt. Wenigstens ist die Regenjacke ja dann nicht umsonst dabeigwesen. Nach dem Regen Sonnenschein. Also wieder runter mit der Jacke. Wird zu warm. Epic 3 – Wetterumschwung.
Also schoben wir, trugen wir. 16:00 selber Tag. Kurzer Ausblick nach vorn:

An Fahren ist nichtmehr zu denken. Weniger wegen der Holzstufen, das könnte gehen..mehr wegen der Steigung.

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Kurze Zeit später, wieder ein paar Meter mehr:

IMAG1182

Es ist geschehen: Epic 4 im ersten Versuch einer Bikepacking Tour.
Wir kamen ungewollt im Bikebergsteigen an.
Wo wir waren, wurde uns einige Meter später klar. Davor gab es einige Meter auf 2000hm Bergkamm Biken die Holzstufen runter. Inzwischen ist es ca 17:00 Bikeporn. Aber wie immer wenn es läuft: Man bremst einfach nicht, die Gopro ist nicht da, also gibts kein Foto.

Gipfelkreuz lassen wir aus. Nicht aus Angst dass uns jemand die Bikes wegträgt, nein, wir haben schlicht die Schnauze voll und brauchen noch eine Stelle wo man knacken kann. Und dann denke ich mich tritt ein Pferd – da ist eine Skistation..
Kanzelwand/Fellhorn.
Also wieder runter, durchs Skigebiet, durch die Weide, vorbei an Kühen, kleine Wege, endlich fahren, endlich genießen. Irgendwann mein ein Schäfer : Do geht’s net long.
Wir: Aber da ist der Weg:
„na, ihr fahrts mir net durch mei Weidn.“ – verbannt auf die Straße.. 2000hm vernichten..und bei der Talabfahrt im Sommer immerwieder die Frage: überleben das die Beläge? Stinken meine oder deine Beläge? bei knapp 60 kmh eine amüsante und verwunderliche Frage..

Unten angekommen der Blick nach oben.. irgendwie traurig dass man diese Leistung des Tages in so kurzer Zeit vernichtet. War aber auch geil irgendwie, das obere Stück war schon ein fettes feeling. Selbes Spiel wie immer: Schlafplatz suchen.

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Check, erledigt. Es ist noch hell. es wird gekocht. Heut gibts Trailpizza. Trailpizza?!
Im Endeffekt Burritoboden mit Tomatenmark bestreichen, eine Stangensalami aus dem Rucksack hacken, Parmesan drauf, falten und im Trangiadeckel heiss machen.
Bon Appetit. Klingt wiederlich, war aber göttlich zu dem Punkt. Genug Proteine durch Parmesan, und Fett durch die Salami.

Am nächsten morgen das ernüchternde Resüme beim Ovomaltine Burrito: Die Zeit reicht nichtmehr für den Schrofenpass. Das Equipment ist zu schwer, der Rucksack baumelt zu sehr. Wir reden früh lange drüber, denn heute sind wir besser „versteckt“ als am Tag davor. Ich hab endlich ausgeschlafen. Wir hatten unseren Pass. Auch wenns nicht der gewünschte war.
Die Rechnung mit dem Schrofenpass wird auf wann anders verschoben.
Wir packen zusammen, und setzen mit aufgeladenem Smartphonenavi wieder Kurs Richtung Auto. Gründe: Zeitmangel beim Kollegen da der Zeitplan hinüber ist und defekte Gabel bei mir.
Aber wir schworen uns eins:

Der GPS Track wird abgefahren. Mit intakter Gabel, und besser organisiert.

Das Resumee zum Trip:

An sich packt man das, geile Tour mit geiler Location.
Weniger Chaos wäre icht schlecht, mehr Werkzeug auch nicht.
Meine Gabel war nicht defekt. Das Schraderventil der Druckkammer war locker. Herausgefunden bei einem lokalem Bikehändler der mir als günstigste Reparatur für 75 cent einen Ventilschlüssel verkaufte. zugedreht, Luft hält.
Alles was das Thema Packliste betrifft werde ich als eigenen Eintrag zum Thema unter Equipment/Packliste verfassen.
Man braucht nicht denken man verhungert auf so einer Tour. 50% der Nahrungsmittel wurden ungeöffnet wieder mitgenommen. Ein größerer Teil wäre auchnoch möglich gewesen vor Ort nachzukaufen, man findet auch so Supermärkte wenn man wo vorbeikommt oder eine Hütte. Alles Easy going.

Wasserwahn: Drei Liter braucht man nicht. Habe so oft die Rahmenflaschen nachgefüllt, dass die Originale fränkische Leitungswasserration unberührt ihren Weg durch den Trip fand.

Kurz zum Thema Fully vs Hardtail:

Wir kamen beide durch. Ich hatte den Vorteil einen Dämpfer weniger auf das neue Gewicht einstellen zu müssen, er hatte den Vorteil dass sein Gesäß nicht durchgeschüttelt wurde.
Bisschen neidisch war ich nur auf die 27,5″ Räder. Habs mal kurz probiert, fährt sich bisschen mehr wie die Eisenbahn. Je nach Rahmen kann man aber beim Hardtail das Dreieck besser nutzen. Verzichtet aber auf Reserven und Komfort.

Suchts euch nun aus 😉

Routenbeschreibungen drucken kann auch Helfen, fürs nächste mal gemerkt.
Nicht direkt Outdoor aber nützlich:
Kauft euch ne ordentliche Funzel für den Kofferraum! Beim einpacken fand ich den zweiten schwarzen Handschuh.  Hab nicht mit der Stirnlampe reingeleuchtet. Fehler! Ich fuhr somit die Tour ohne Handschuhe.

Für die Auftakttour würde ich es ganz ordentlich nennen:
Harte Fakten: Geile Panoramen; Singletrails; Alpenregen; Bikebergsteigen; Gipfel gesehen; Gabelfehler und Umstieg auf Starrad; Planos gestartet und Tour gerettet; über 2000hm und 70 km in 2 Tagen.

Für den Auftakt ist das doch recht gut. Zum Thema
Light Bikepacking: Das Bikepacking wurde getroffen, das Light total verfehlt. Der Rucksack wog gut 11 Kilo und die Stahlheringe lagen in der Rahmentasche.

So far, ich glaub das wars.
Hoffe das etwas lange lesen machte Spass, Falls es wen interessiert, die Packliste kommt in ~2 Wochen. Da komme ich von einem Event wo ich das neue System vorstelle das ich nun verwende.
Mit Neuerungen gegenüber der Liste oben.
Mit guten Fotos dann 😉

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